Tryon: David Will Fünfter im Großen Preis

Pfungstädter als einziger Deutscher beim CSI5* in den USA am Start

Tryon/USA (fn-press). Sein Ausflug in die USA wurde mit einem Sieg und dem fünften Platz im Großen Preis belohnt: Der Pfungstädter David Will war der einzige deutsche Springreiter, der am Fünf-Sterne-Turnier in Tryon im US-Bundesstaat North Carolina teilnahm.

Mit 380.000 Dollar (rund 350.000 Euro) war der Große Preis wahrlich stattlich dotiert. Von den sechs Paaren, die das Stechen des Rolex Grand Prix erreicht hatten, meisterte der 23-jährige Belgier Nicola Philippaerts die Aufgabe am besten und beendete mit dem neunjährigen belgischen Wallach Harley VD Bisshop den Parcours in fehlerfreien 40,575 Sekunden. Die 24-jährige US-Amazone Jessica Springsteen, die von Laura Kraut trainiert wird, wächst immer besser in den internationalen Spitzensport hinein, wie ihr zweiter Platz mit dem Zangersheider Wallach Cynar beweist (0/41,291). An dritter Stelle behauptete sich Lauren Tisbo (USA) mit Coriandolo di Ribano (42,299). David Will gelang mit der neunjährigen Carthago-Tochter Monodie H (Oldenburger Springpferd) keine fehlerfreie Runde, im Stechen fiel einmal die Stange. Mit 41,25 Sekunden rangierte das Paar an fünfter Stelle.

Als Sieger beendete David Will ein Fünf-Sterne-Zeitspringen. Im Sattel des neunjährigen Oldenburger Springpferds Cento du Rouet (v. Chintan-Balou du Rouet) ritt er in 53,37 Sekunden über die Ziellinie und verwies den in den USA lebenden Iren Richie Moloney mit Slieveanorra auf den zweiten Platz (54,69). Laura Kraut und der niederländische Wallach Andretti S folgten auf Rang drei (55,95). Will lobte das Turnier, Teil einer fünfwöchigen Serie, die am 30. Oktober endet, in den höchsten Tönen: „Tryon ist einfach phantastisch, die Bedingungen sind für Reiter und Pferde optimal, die Organisation klappt bestens.“

 

 

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